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Nun zur heutigen Meldung:

Betrüger sorgen für die bildschirmfüllende Einblendung von Bluescreen-Fehlermeldungen, um Besitzer von Windows-PCs zu täuschen und abzuzocken. Die neue Masche fiel zuerst in einem Forum von Bleeping Computer auf und wurde von Malwarebytes genauer analysiert.

Wie der kalifornische Anbieter von Antivirensoftware anmerkt, ist der als „Blue Screen of Death“ oder BSOD bekannte Fehlerbildschirm zwar fast täuschend echt, unterscheidet sich aber in einem wesentlichen Punkt vom gefürchteten Original, das in vielen Windows-Generationen auf einen kritischen Systemfehler hinwies: Der gefälschte Bluescreen zeigt eine lokale gebührenfreie Telefonnummer für technischen Support an.
Laut Malwarebytes kam die einen Bluescreen vortäuschende Malware im konkreten Fall mit einem Download-Manager namens iLivid auf den Rechner. Es soll sich um eine ausführbare Datei namens SenseIUpdater.exe mit einer digitalen Signatur von Fidelis IT Solutions Private Limited gehandelt haben. Nach ihrer Installation sammelte die Malware zunächst Informationen wie IP-Adresse, Land und Wohnort, um sie an einen Server zu übermitteln. Über den Task-Scheduler sorgte sie außerdem dafür, dass sie auch nach einem Neustart wieder läuft und erneut einen gefälschten Bluescreen anzeigen kann.
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Mit freundlicher Genehmigung von ZDNet